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Cardio-MRT am IHZ

Die Magnetresonanztomographie hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht und sich von einem Forschungsinstrument zu einem wichtigen diagnostischen Verfahren weiterentwickelt. In Ergänzung zur hochauflösenden Echokardiographie gestattet die MRT-Untersuchung des Herzens besondere Einblicke in Struktur und Stoffwechsel des Herzmuskels, die Gewebedurchblutung und erlaubt die Darstellung von Narbengewebe, Entzündungen und auch malignen Veränderungen. Zum Einsatz kommt die MRT-Untersuchung zur Klärung gezielter Fragestellungen, wenn die Echokardiographie allein nicht weiterhilft. Eine besondere Stärke ist die Gewebecharakterisierung. So können Vernarbungen, Verfettungen oder die Fibrosierung mit speziellen MRT-Sequenzen gezielt und sicher dargestellt werden. Bei einem Verdacht auf eine gut- oder bösartige Neubildung (Tumor) des Herzens hilft häufig die Magnetresonanztomographie weiter. Moderne Technik macht sogar die Darstellung der Myokardperfusion möglich. So lassen sich schonend Durchblutungsstörungen am Herzen diagnostizieren. Dies ist für die Frage nach der Notwendigkeit einer Herzkatheteruntersuchung häufig eine wichtige wegweisende Untersuchung. Die Darstellung der Herzkranzgefäße konnte zwar in wissenschaftlichen Untersuchungen gezeigt werden, wird aber von den Fachgesellschaften derzeit nicht als Routineverfahren empfohlen. 

Welche Technik kommt am IHZ zum Einsatz ?

 

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