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Neu: Messung des Blutflusses Im Cardio-CT (FFR-CT)

Als eines der weltweit ersten Zentren bietet das Isar Herz Zentrum die Messung der sog. FFR im Cardio-CT an. "Mit diesem Verfahren können wir im Rahmen einer normalen Herz-CT Untersuchung ganz ohne Herzkatheter den Blutfluss im Herzkranzgefäß bestimmen. So können unnötige Herzkatheter vermieden werden", so Prof. Dr. A. Leber. 

Ein genz neues Verfahren erlaubt die Bestimmung der sog. Blutflussreserve im Herzkranzgefäß schon bei der Herz-CT Untersuchung. "So können wir Engstellen im Herzkranzgefäß nicht nur sehen, sondern die Auswirkung auf den Blutfluss direkt bestimmen. Das Cardio-CT Team am Isar Herz Zentrum in München gehört zu den weltweit ersten Zentren, die diese neue Technologie anbieten können. Ein leistungsstarkes Analyseprogramm soll feststellen, ob eine Engstelle (Stenose) den Blutfluss im Kranzgefäß behindert. Prof. Dr. Alexander leber ist sich sicher: "So können wir unnötige Herzkatheteruntersuchungen vermeiden und nur dann Gefäßstützen (stents) einbauen, wenn es wirklich notwendig ist. Die Technologie kommt aus dem Flugzeugbau und basiert auf der Simulation von Strömungen durch Hochleistungs-Computer. 

Basierend auf einem speziellen Datensatz der Herz-CT Untersuchung können die Berechnungen zum Blutfluss und zur sogenannten Blutflussreserve (FFR) durchgeführt werden. Im 3D-Datensatz (rechts) lassen sich die 3 großen Kranzgefäße erkennen. Farbkodiert wird die FFR dann dargestellt. In gelb (mittleres Gefäß) erkennt man eine Engstelle, die zu einem verminderten Blutfluss im Gefäß führt. Eine solche Engstelle muss ggf. mit einer Gefäßstütze (stent) oder einem Bypass versorgt werden. Hier verschafft die Herzkatheter-Untersuchung dann Klarheit.

Mittels der CT-Diagnostik kann aber häufig eine Herzkatheter-Untersuchung vermieden werden. Eine vollständig normale CT-Untersuchung schliesst einen relevanten Befund mit hoher Wahrscheinlichkeit aus (sog. negativ prädiktiver Wert). Im Verbund mit den anderen nicht-invasiven Verfahren (Echokardiographie, Stress-Echokardiographie oder MRT) kann das neue Verfahren ggf. eingesetzt werden, um unnötige Herzkatheter-Untersuchungen zu vermeiden.

Unser gemeinsames Ziel: Schonende Diagnostik unter einem Dach am Isar Herz Zentrum

 

 

 

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