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Darstellung der Herz-Kranzgefässe mit Herz CT:

Eine Alternative zum Herzkatheter

 

 

 

 

Die Computertomographie erlaubt die Akquisition von 3D-Datensätzen des Herzens und der Gefäße. Hochauflösende CT-Systeme können heute bei deutlich reduzierter Strahlenbelastung das komplette Herz mit den Herzkranzgefäßen abbilden, Verkalkungen und Verengungen sind so frühzeitig wie mit sonst keinem Verfahren erkennbar. Daher spielt die CT-Angiographie für die Risikobestimmung in der Vorsorgemedizin (Prävention) eine wesentliche Rolle und hilft uns die geeigneten Vorosorgemassnahmen zu ergreifen. Können Gefässablagerungen ausgeschlossen werden, dann ist die Prognose sehr gut und das Risikio für einen Infarkt extrem gering, je mehr Ablagerungen und Verkalkungen zu sehen sind, desto höher ist das Risiko und desto aggressiver müssen Risikofaktoren evtl. auch mit Medikamenten angegangen werden.

Einen grossen Wert hat  die Methode auch zur Abklärung von Thoraxschmerzen. Eine Erkrankung der Kranzgefässe kann hier mit fast der gleichen Genauigkeit wie mit dem Herzkatheter ausgeschlossen werden.

Wir verwenden  am IHZ ein hochauflösendes 128-Zeilen CT-System und wir bieten als erstes Zentrum in Deutschland die CT basierte Flussmessung (FFR CT) in Kranzgefässen an.Aufgrund der Strahlenbelastung von CT-Untersuchung sollte der Einsatz allerdings nicht unkritisch erfolgen. Aufgrund unserer hohen Exprtise im Bereich der anderen Bildgebungssysteme wie der Echokardiographie (TTE, TEE und ICE) und dem Cardio-MRT bieten wir ihnen immer das für Sie beste und schonendste Verfahren an und orientieren uns natürlich an den internationalen Leitlinien.

Befundet werden die Herz-CT Untersuchungen im Team mit Fachärzten für Radiologie aus dem Radiologicum, so dass auch eine kompetente Beurteilung der anderen mit erfassten Organe gesichert ist.

Die Untersuchung dauert mit Vorbereitung ca. 15 Minuten, wobei der eigentliche Scan nur 4 Sekunden benötigt.

Herz CT Expertise am Isar Herz Zentrum

Herr Prof. Leber ist ein Experte und ein Wegbereiter dieser Untersuchung. Seit über 20 Jahren ist er an der Entwicklung und Evaluierung dieses Verfahrens beteiligt. Er hat weltweit mehr als 600 Ärzte in speziellen Kursen und Fellowships ausgebildet und mehr als 90 wissenschaftliche Artikel verfasst. Aktuell ist er einer der Sprecher der AG Kardio CT der DGK und Co-Autor des Curriculum Kardio CT.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3-D Darstellung des Herzens

 

 

 

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