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Diagnostische Verfahren bei Herzrhythmusstörungen

Herzrhythmusstörungen können die Folge, also ein Symptom, einer anderen Erkrankung des Herzens sein. Daher gehören zu einer umfassenden Diagnostik neben dem EKG viele weitere Untersuchungen. 

Viele Menschen verspüren gelegentlich "Herz-Stolpern".  Dies kann vollkommen harmlos sein. EKG und 24-Stunden EKG helfen, die Arrhytmie genauer zu klassifizieren. Mittels der Fahrrad-Ergometrie können Rhythmusstörungen, die bei Belastung auftreten, standardisiert untersucht werden. Die Elektrophysiologische Untersuchung kann durch direkte Messung von Stromkurven im Herzen und spezielle Stimulations-Muster genau erkennen, wo eine Rhythmusstörung entsteht und um welche Rhythmusstörung es sich genau handelt. Dies ist für die Behandlungsplanung wichtig. Neben der medikamentösen Behandlung gibt es die elektrophysiologische Verfahren (z.B. Ablationsbehandlung) und nicht zuletzt die Herzschrittmacher-Therapie. Ob dies alles notwendig ist, kann häufig erst nach einer differenzierten Untersuchung bestimmt werden. Wichtig ist aber, behandelbare Ursachen auszuschliessen (s. z.B. bei Vorhofflimmern) oder nach sonstigen Erkrankungen des Herzens zu suchen. Liegt bei einer Herzrhythmusstörung eine sog. strukturelle Herzerkrankung vor - also eine Erkrankung von Herzmuskel, Herzklappen oder Herzkranzgefäßen, kann die Behandlung ggf. ganz anders aussehen. Zu einer umfassenden Vordiagnostik gehören daher häufig auch die bildgebenden Verfahren (Echokardiographie, MRT und ggf. auch CT) und auch die Herzkatheter-Untersuchung.

Rhythmus-Zentrum: Kompetenz im Herz-Team

Gerade bei komplexen Erkrankungen ist es wichtig, dass die Bereiche Rhythmologie von kompetenten Partnern im Bereich der Herzbildgebung und Herzkatheter-Diagnostik unterstützt werden. Isar Herz Zentrum flankieren den Schwerpunkt Herzrhythmusstörungen die Bereiche Herzbildgebung und Herzkatheter. Durch die langjährige Zusammenarbeit der Leiter dieser Schwerpunktbereiche konnte eine ganz besondere Expertise für die Diagnostik und Behandlung von Rhythmusstörungen etabliert werden. Die drei Leiter des Isar Herz Zentrums waren langjährig an universitären Zentren tätig und hatten hochspezialisierte Professuren im Bereich der Rhythmologie, der Herzbildgebung und der Gefäßdiagnostik und -therapie inne. 
 
       

 

 

 

 

   
         
         
         

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