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Diagnostik bei Bluthochdruck

Männer ab einem Alter von 35 Jahren, Frauen ab 40 Jahren sollten regelmäßig ihren Blutdruck kontrollieren lassen. Dies kann im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt, häufig auch bei Krankenkassen oder in Apotheken durchgeführt werden. Nicht jeder gemessene erhöhte Blutdruckwert bedeutet automatisch, dass auch ein behandlungsbedürftiger Bluthochdruck besteht. In der Regel wird zunächst einer so genannte 24-Stunden Blutdruck Messung durchgeführt. Hierbei wird in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt automatisch der Blutdruck gemessen. Der Patient trägt hierbei Tag und Nacht ein mobiles, elektrisches Blutdruckgerät mit sich, das elektronisch die Blutdruckwerte gespeichert. Blutdruck-und die gleichzeitig mit gemessenen Pulswerte zeigen dann klar, ob ein Bluthochdruck vorliegt, oder nicht.

Wird bei einem Patienten zum ersten Mal Bluthochdruck festgestellt, sollte zunächst untersucht werden, ob „organische Ursachen" (z.B. Nierenerkrankungen oder Hormon-Störungen) vorliegen. Moderne bildgebende Verfahren, hier in erster Linie der Ultraschall aber auch die Magnetresonanztomographie (MRT) unterstützen die Ärzte bei der Suche nach möglichen Ursachen für den Bluthochdruck.

Nach einer gründlichen Vordiagnostik sollte der Bluthochdruck konsequent behandelt werden. Bei bestehenden Symptomen oder speziellen Risiken sollte eine weiterführende Diagnostik erfolgen.

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